SONDERFOLGE: Der kleine Fuchs (Märchen nicht nur für Kinder)
Shownotes
✨ Die Märchentante - Was Schönes zum Einschlafen - Hörbuch
Schön, dass Du da bist 💫
In dieser Folge erwartet Dich das Märchen „Der kleine Fuchs“ eine Geschichte, die ich auf Wunsch einer Hörerin für sie und ihr Kind geschrieben habe.
Sie ist ruhig erzählt und eignet sich sowohl zum Einschlafen als auch einfach nur zum gemütlichen Zuhören.
Ein kleiner Fuchs lebt mit seiner Mutter in einem gemütlichen Bau am Rand des Waldes.
Während die anderen Füchse die Nacht lieben, fürchtet er sich vor der Dunkelheit und all den Geräuschen, die sie mit sich bringt.
Als seine Mutter eines Abends erschöpft ist und nicht selbst hinausgehen kann, macht er sich vorsichtig auf den Weg, um Brombeeren für sie zu holen.
Auf seinem Weg begegnet er einem schnarchenden Igel und einer etwas zu gesprächigen Eule.
Schritt für Schritt merkt er, dass die Nacht gar nicht so unheimlich ist und beginnt, sich wohl zu fühlen.
Die Geschichte wurde mit ruhiger Musik und sanften Klängen untermalt, sodass Du Dich ganz entspannt zurücklehnen und direkt ins Märchen eintauchen kannst. Wie immer bei der Märchentante darfst Du Dir sicher sein: Auch diese Geschichte geht am Ende gut aus, so dass Du beruhigt einschlafen kannst.
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Sprecherin, Autorin und Schnitt: Alexandra Matthes
Musikalische Untermalung: Haegar Deutsch
Keywords:
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Transkript anzeigen
00:00:02: Der kleine Fuchs, ein Märchen zum Einschlafen.
00:00:13: Es war einmal ein kleiner Fuchs der mit seiner Mutter in einem gemütlichen Bau mitten im Wald lebte.
00:00:28: Dieser Bau war etwas ganz Besonderes.
00:00:33: Er hatte viele Ein- und Ausgänge durch die man leise hinaus und wieder hineinschlüpfen konnte.
00:00:44: Es gab weiche Ecken zum Ausruhen, kleine Höhlen zum Verstecken und lange Tunnel durch die man wunderbar rennen und herumtollen konnte.
00:01:02: In der Dämmerung, wenn das Licht sanfter wurde und der Wald leise zu Atmen begann, fühlte sich der kleine Fuchs draußen am wohlsten – doch wenn es Nacht wurde!
00:01:20: Wenn die Dunkelheit zwischen die Bäume kroch Und alles stiller und tiefer war, dann blieb der kleine Fuchs lieber im Bau.
00:01:34: Füchse sind Nachtwesen!
00:01:39: Ihre Augen sehen gut in Dunkeln, ihre Ohren hören selbst das leiseste rascheln – und ihre Pfoten spüren jede noch so kleine Bewegung im Boden.
00:01:57: Doch unser kleiner Fuchs kannte all das nur aus Erzählungen.
00:02:08: Die anderen Fuchskinder lieben.
00:02:13: Sie spielten im Mondlicht, streiften durch den Wald und verspannten zwischen den Schatten als wären sie Teil von ihnen.
00:02:27: Du verpasst das Schönste!
00:02:30: sagten sie manchmal Und manchmal kicherten sie auch ein wenig weil der kleine Fuchs Angst im Dunkeln hatte.
00:02:43: Doch der sagte nichts.
00:02:49: Irgendwann dachte er Irgendwann werde ich auch nachts draußen sein, aber das eilt nicht.
00:03:00: Das kann
00:03:00: warten.".
00:03:08: Und dann kam der Abend an dem er bemerkte, dass seine Mutter sich langsamer bewegte als sonst.
00:03:23: Was ist los Mama?
00:03:26: fragte er leise.
00:03:30: Ich bin heute ein wenig erschöpft, sagte sie sanft.
00:03:37: An manchen Tagen braucht der Körper einfach mehr Ruhe.
00:03:47: Der kleine Fuchs kuschelte sich an sie heran.
00:03:53: Kann ich etwas für dich tun?
00:03:58: Seine Mutter überlegte einen Moment, dann lächelte sie.
00:04:07: Ein paar Brombeeren würden mir guttun.
00:04:11: Gleich hinter der kleinen Senke wachsen besonders Schöne.
00:04:17: Aber das hat Zeit!
00:04:20: Es ist schon dunkel.
00:04:23: Morgen ist früh genug, der kleine Fuss spürte wie sein Herz Ein kleines bisschen schneller schlug, dann sagte er Ich gehe!
00:04:46: ich schaffe das.
00:04:49: Seine Mutter sah ihn an warm und ruhig.
00:04:57: Geh nur soweit wie es sich für dich richtig anfühlt.
00:05:00: ja der kleine Fuchs nickte Und trat hinaus in die Nacht anders als er sie kannte größer tiefer und ein bisschen geheimnisvoll.
00:05:36: Eine Moment blieb er stehen, ließ seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnen.
00:05:44: Dann setzte er vorsichtig eine Pfote vor der andere – da hörte er ein Geräusch!
00:05:56: Er hielt inne, seine Nackenhaare sträubten sich… Da war es wieder... Ein leises Grollen!
00:06:10: Sein Herz klopfte schneller.
00:06:15: das Geräusche kam aus einem Gebüsch.
00:06:20: Der kleine Fuchs überlegte umzudrehen, doch dann blieb er.
00:06:28: Vorsichtig!
00:06:30: Schlich er näher.
00:06:36: Er war neugierig geworden – er kroch unter das Gebüsch und schub ein paar Blätter zur Seite.
00:06:50: Dort lag ein kleiner Igel fest zusammengerollt und schnarchte.
00:07:04: Es war ein lautes Schnarchen für so ein kleines Tierchen.
00:07:10: Der kleine fuchs musste lächeln.
00:07:16: Zog er ein paar Blätter näher an den Igel heran und deckte ihn zu.
00:07:24: Dann schlich er weiter, er bemerkte, dass sich die Dunkelheit schon ein kleines bisschen anders anfühlte.
00:07:45: Ein Windzug, ein leichter Flügelschlag Durchbrach die Stille.
00:07:55: Also wirklich so spät noch unterwegs.
00:08:00: Der kleine Fuchs blickte nach oben.
00:08:04: Da saß eine Eule auf einem Ast und sah ihn mit großen runden Augen an.
00:08:14: Ich suche Prombern, sagte der kleine Fuchs.
00:08:18: – Prombern!
00:08:23: rief die Eule begeistert.
00:08:26: Da bist du bei mir genau richtig.
00:08:29: Also dieser Strauch hier ist ausgezeichnet wirklich ausgezeichnete.
00:08:36: ich habe ihn nämlich zuerst entdeckt wobei der da hinten natürlich auch nicht schlecht ist obwohl Wenn ich ehrlich bin, sie blusterte sich ein wenig auf.
00:08:50: Als wäre sie sehr stolz auf ihr
00:08:52: Wissen.".
00:08:56: Da sagte der Fuchs klein laut Ich möchte zur kleinen Senke.
00:09:02: Dort soll es die Schönsten geben.
00:09:09: Die Eule richtete sich auf Ja genau das meine ich!
00:09:15: Die Senke Das ist mein Geheimtipp.
00:09:18: Ich komme mit.
00:09:19: Man weiß ja nie Gemeinsam Gingen Sie weiter.
00:09:30: Die Eule flog von Ast zu Ast und redete ohne Pause.
00:09:37: Der kleine Fuchs hörte nur halb zu, und machte sich so seine Gedanken.
00:09:45: Vielleicht dachte er, sind nicht alle gleich!
00:09:52: Manche Eulen reden viel – und manche Füchse haben eben ein bisschen Angst vor der Nacht, als sie die Senke erreichten.
00:10:08: Hingen dort Also, ich persönlich würde ja diesen Zweig nehmen.
00:10:36: Oder vielleicht den da?
00:10:39: Wobei der hier sieht auch nicht schlecht aus!
00:10:49: Als wollte er die vielen Worte von sich abschütteln, dann suchte er sich einen Zweig aus und bis diesen vorsichtig
00:10:59: ab.
00:11:03: Die Eule beobachtete ihn – da nickte sie.
00:11:09: Genau den hätte ich auch genommen, sagte sie zufrieden.
00:11:18: Sie beabschiedeten sich.
00:11:22: Von hieraus findest du den Weg allein!
00:11:25: Geh einfach wieder dorthin zurück wo du hergekommen bist, sagte.
00:11:33: Der kleine Fuchs nickte und machte sich auf den Rückweg.
00:11:43: Der Wald war dunkel, doch etwas hatte sich verändert.
00:11:52: Er spürte dem Boden unter seinen Pfoten.
00:11:56: War ich hier?
00:11:57: Fest dort, er hörte das rascheln und stellte fest, dass hier nachts einiges los war.
00:12:11: Die Nacht war nicht nur dunkel – sie war lebendig!
00:12:21: Er lief Ein bisschen schneller, nicht aus Angst sondern weil es sich gut anfühlte.
00:12:36: Seine Sinne waren geschärft Die Luft war kühl und feucht Und roch ganz wunderbar nach Wald.
00:12:54: Als er dem Bau erreichte Schlüpfte Er hinein und legte den Zweig mit dem Bromwehrn vor.
00:13:02: seine Mutter Sie seien an und in ihrem liebevollen Blick lag Ein bisschen stolz.
00:13:19: Gemeinsam naschten sie die süßen Brombeeren, dann kuschelten sie sich eng einander und kamen zur Ruhe.
00:13:42: draußen machte die Nacht über dem Wald.
00:13:49: der kleine Fuchs dachte nochmal an seinen Weg durch die Nacht Und ein Lächeln huschte über sein Gesicht.
00:14:04: Er fühlte sich gut.
00:14:07: Er war ein bisschen stolz auf sich.
00:14:16: In der Ferne war ein Geräusch zu hören, Der kleine Fuchs spitzte seine Ohren.
00:14:29: Es war der Igel.
00:14:31: Er schnarchte noch immer.
00:14:37: Ein gleichmäßiges beruhigendes Geräusche Dachte der Fuchs Alles ist gut und die Nacht fühlte sich vertraut an.
00:15:03: Und so schlief er ein Tief und fest und träumte von seinen nächsten kleineren und größeren Abenteuern.
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