270 Rotkäppchen und Herr Wolf (Abend-Meditation & Märchen)
Shownotes
Leg Dich gemütlich hin, lass den Tag los und lass Dich von einem Märchen sanft in den Schlaf tragen. 🙏🏻✨
Diese Folge begleitet Dich in zwei Teilen durch die Nacht: Zuerst eine sanfte Abendroutine zum Ankommen, dann ein Märchen, das Dich ins Träumen trägt.
Teil 1: Abendroutine
Mit ruhigen Worten begleite ich Dich Schritt für Schritt in die Entspannung:
• Dein Körper wird schwer und darf loslassen
• Ein kurzer Rückblick auf Deinen Tag, ohne zu bewerten
• Du findest drei eigene Momente, für die Du heute dankbar bist
• Freundliche Gedanken für Dich selbst und Deinen Selbstwert
• Dein Körper darf in der Nacht ganz von selbst zur Ruhe kommen und neue Kraft sammeln
Teil 2: Rotkäppchen und Herr Wolf
Rotkäppchen ist auf dem Weg zu ihrer Großmutter, um ihr bei der Apfelernte zu helfen. Im herbstlichen Wald begegnet ihr ein sehr höflicher Herr mit breitem Hut: Ferdinand Wolf, angeblich ein reisender Kaufmann. In Wahrheit ist er ein Dieb, und er hat es auf den goldenen Ring der Großmutter abgesehen. Doch er hat nicht mit dem klaren Blick der alten Dame gerechnet. Und auch nicht mit Pip, einem kleinen struppigen Hund, der seine Aufgabe sehr ernst nimmt. 😄
Meine Version des Grimmschen Märchen-Klassikers „Rotkäppchen“, für jung und alt, mit einer klugen Großmutter, viel Witz und ganz ohne Gruseln.
Das Märchen wird von sanften Klängen und Musik begleitet.
Wie immer: Alles wird gut. ✨
Kapitelmarken
00:00:30 Abendmeditation
00:11:50 Märchen „Rotkäppchen und Herr Wolf“
Lieber nur das Märchen? 🎧
Diese Folge gibt es auch als Hörbuch-Version ohne Meditation, schon ab 15 Uhr am selben Sonntag.
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Text, Sprecherin & Schnitt: Alexandra Matthes
Musikalische Untermalung & Mastering: Haegar Deutsch, www.haegar.live
www.diemaerchentante.de
Copyright Alexandra Matthes 2026
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Transkript anzeigen
00:00:02: Rotkäppchen und Herr Wolf, eine entspannende Abendmeditation.
00:00:07: Und eine wundervolle Gute Nachtgeschichte zum Einschlafen!
00:00:11: Die Geschichte ist eine neue Version des krimschen Märchens Rotkäbbchen geschrieben und gesprochen von Alexandra Mattes.
00:00:22: Ich wünsche dir einen wunderschönen guten Abend und denke mal du hast es dir in deinem Bett schon gemütlich gemacht.
00:00:34: Nimm zwei drei Tiefe, bewusste Atemzüge.
00:00:44: Atme ein!
00:00:47: Halte den Atem und atme ganz entspannt wieder aus.
00:00:59: Rücken und räkel dich unter deiner Bettdecke zurecht und finde dann genau die Position in der du dich gerade wohl fühlst.
00:01:20: Es gibt nichts mehr zu tun Nichts mehr zu erledigen Nichts zu entscheiden, zu erreichen.
00:01:30: Der Tag ist vorbei Und du darfst einfach sein gemütlich, geborgen und mehr und mehr entspannt.
00:01:54: Wenn nicht schon getan dann schließe jetzt deine Augen spür mal in dich hinein.
00:02:09: was kannst Du wahrnehmen?
00:02:18: Spür die Matratze unter dir dein Kissen spüre wie dein Oberkörper sich leicht hebt und senkt mit jedem Atemzug.
00:02:38: Atme ganz natürlich in deinem eigenen Rhythmus und beobachte, wie dein Atem kommt.
00:03:40: Geborgen, vielleicht merkst du schon wie dein Körper immer schwerer wird.
00:03:57: Wie du mehr und mehr entspannst.
00:04:05: Lass es gut sein so wie es gerade ist denn du willst.
00:04:23: lasse wie nebenbei deinen heutigen Tag noch einmal an dir vorbeiziehen gleich wenn ich es sage was waren deine Themen heute?
00:04:37: Was hat dich beschäftigt?
00:04:40: Du brauchst nichts davon bewerten, musst auch nichts lösen.
00:04:49: Schau einfach mal!
00:04:51: Welche Bilder sich dir zeigen mögen?
00:04:56: Ab jetzt eine Minute für deine Bilder des Tages.
00:06:14: Sammelt drei Dinge zusammen, für die du heute dankbar bist – ein schönes Gespräch vielleicht, eine gemütliche Tasse Tee, einen Moment Indem du kurz durchatmen konntest, wofür bist du heute dankbar?
00:07:12: Spüre wie sich diese Dankbarkeit in dir anfühlt.
00:07:18: Barm vielleicht oder weit möglicherweise wie ein inneres Lächeln.
00:07:30: erlaube diesem Gefühl sich auszubreiten wie ein innerer Glanz zufrieden.
00:07:47: Du hast deine Sache gut gemacht bis einzigartig und wertvoll.
00:07:59: Und es ist gut, dass du da bist – nicht weil alles perfekt ist sondern weil Du Dein Bestes gibst mit dem was Dir zur Verfügung steht.
00:08:23: Und das ist genug!
00:08:35: Gönne Dir nochmal einen etwas tieferen Atemzug und lass los mit dem Ausatmen.
00:08:50: Lass los.
00:09:01: während du hier liegst und Rust, beginnt ein Körper jetzt schon ganz von selbst mit der Regeneration still und klug.
00:09:17: Denn jede Zelle weiß genau was zu tun ist.
00:09:27: In den Momenten des Schlafens werden all die vielen Kleinigkeiten, die vielleicht im Laufe des Tages etwas durcheinandergekommen sind, wieder in Ordnung gebracht In die für dich genau richtige Ordnung, dein Körper weiß wie Erholung funktioniert.
00:09:59: Weiß?
00:10:01: Wie er neue Kraft sammelt – ganz egal ob du darüber nachdenkst oder nicht!
00:10:13: Du kannst ihn einfach machen lassen während du immer tiefer und tiefer in eine wohligweiche Entspannung singt.
00:10:34: Möglicherweise fragst du Dich ob du heute schnell einschläfst oder, ob es heute etwas länger dauert.
00:10:46: Beides ist gut!
00:10:48: Denn so?
00:10:49: Oder so?
00:10:51: Tankst du jetzt auf mit jedem Atemzug und währenddessen darfst du der kleinen Geschichte lauschen, die ich dir gleich vorlese – Du musst der Geschichte nicht bis zum Ende folgen, darfst jederzeit abschweifen oder dich einfach Von meiner Stimme weiter in die Nacht begleiten lassen, und ich verrate dir jetzt schon.
00:11:35: Am Ende wird alles gut – zwar einmal ein kleines Dorf zwischen sanften Hügeln am Rande eines Waldes!
00:12:10: Die Häuser trugen rote Ziegeldecher wie warme Mützen.
00:12:16: an den Fenstern, blühten die letzten Geranien und an kühlen Morgen Stieg aus den Schornsteinen dünner weißer Rauch, der langsam in den Himmel zog.
00:12:37: Am schönsten war es dort im Herbst – dann legten die Buchen ihr goldenes Kleid an!
00:12:45: Die Ahornbäume leuchteten rot und der Wind wanderte durch die Gassen des Dorfes und trug den Duft von feuchten Moos reifen Äpfeln und frisch geschlagenem Holz mit sich.
00:13:08: In diesem Dorf lebte Rotkäppchen, sie hatte glänzende schwarze Locken, fröhliche Augen und einen Umhang aus rotem Samt – mit einer weiten Kapuze!
00:13:26: Ihre Großmutter hatte ihn vor vielen Jahren für Sie genäht.
00:13:31: Stich für Stich an langen Winterabenden Käppchen freute sich immer auf den Herbst, denn wenn der Sommer vorbei war, konnte sie endlich ihren roten Umhang wieder anziehen.
00:13:57: Eines Morgens Als der erste Frost wie Silberstaub auf dem Wiesen lag stellte die Mutter einen beiden Korb auf den Tisch.
00:14:08: Darin lag ein frisch gebackener Kuchen und eine Flasche Rotwein.
00:14:17: Bring das zu Großmutter, sagte sie Und hilf ihr bei der Apfel Erntel.
00:14:28: Die Großmutter wohnte auf der anderen Seite des Waldes, dort wo die Bäume zurücktraten und einer weiten Wiese Platz machten.
00:14:44: Ihr Häuschen hatte grüne Fensterleden und ein etwas schiefes Dach das aussah als hätte es sich vor langer Zeit ein wenig zur Seite geneigt um besser in den Garten schauen zu können.
00:15:04: der Garten war zauberhaft.
00:15:08: Dort standen viele Apfel, Birn- und Pflaumenbäume – und jeden Herbst kochte die Großmutter das beste Apfelmoos weit und breit.
00:15:27: Großmütter hatte einen kleinen struppigen Hund!
00:15:31: Er hieß Pip, hatte kurze Beine, große Ohren und ein mächtiges Selbstbewusstsein.
00:15:44: hielt sich für den Wächter des ganzen Waldes, zumindest für den Teil, den man vom Gartenzaun aus sehen konnte.
00:15:57: Rotkäppchen schwangen sich den roten Umhang um die Schultern und machte sich auf den Weg – der Wald war an diesem Morgen wie verzaubert!
00:16:10: Die Sonne fiel in langen goldenen Bändern durch das Laub und an jedem Grashalm hing ein Tautropfen indem sich die ganze Welt spiegelte.
00:16:27: Pilze mit braunen und roten Hüten standen am Wegesrand, wie kleine Leute, die sich zum Plaudern getroffen hatten, Eichhörnchen huschten über die Äste – und irgendwo klopfte ein Specht als wolle er fragen ob jemand zu Hause sei.
00:16:59: Plötzlich trat ein Mann hinter einer mächtigen Buche hervor.
00:17:07: Er trug einen langen, dunklen Gehrock mit blankem Knöpfen.
00:17:14: Dazu hohe Lederstiefel und einen eleganten Hut.
00:17:22: in der Hand hielt er einen Spazierstock mit silbernem Knauf.
00:17:31: Einen wunderschönen guten Morgen, mein Fräulein sagte er und verbeugte sich so tief dass sein Hut beinahe den Waldboden berührte.
00:17:45: Fährt ihn an Wolf Reisender Kaufmann und Freund schöner Dinge.
00:17:54: Rotkäppchen grüßte höflich zurück, sie fand dass er sich für einen gewöhnlichen Waldspaziergang ziemlich oft verbeugte.
00:18:07: Herr Wolf fragte freundlich wohin Sie wollte?
00:18:11: Und Rotkäpchen erzählte ihm von der Großmutter den kleinen Haus mit den Grünen Fensterläden und dem großen Obstgarten.
00:18:26: seine Augen Blinzelten er bei kurz auf, bringen sie ihrer Großmutter doch Blumen mit.
00:18:36: Schlug er vor!
00:18:39: Hinter dem Hügel dort liegt eine Lichtung voll mit wunderschönen Herbst-Astern.
00:18:48: Das fand Rotkäbchen eine gute Idee Denn die Großmuter liebte Blumen.
00:18:56: Sie dankte ihm und bog in Richtung Lichtung ab.
00:19:04: Herr Wolf sah ihr nach bis ihr roter Umhang zwischen den goldenen Bäumen verschwunden war, wie ein Blatt, das der Wind davon trägt.
00:19:20: Dann fiel das Lächeln von seinem Gesicht ab – wie eine Maske, die man nicht mehr braucht.
00:19:29: Denn Herr Wolf war kein Kaufmann!
00:19:33: Er war ein Dieb und ein Gerissener noch dazu.
00:19:40: Er zog von Dorf zu Dorf und stahl mit schönen Worten was andere mit ihren Händen erarbeitet hatten.
00:19:53: Eine alte Dame allein am Waldrand schien ihm eine leichte Beute und ereilte auf dem kürzesten Weg davon, die Großmutter stand gerade in ihrer Küche und rührte Apfelmus als es klopfte.
00:20:20: Pip sprang auf und bellte.
00:20:25: vor der Tür Stand Herr Wolf und verbeugte sich.
00:20:35: Die Großmutter musterte ihn, von den Stiefeln bis hoch zum Hut.
00:20:44: mit schmeichelnden Worten stellte sich der Mann vor und sie ließ ihn herein.
00:20:57: als die Großmütter ihm Tee servierte fiel sein Blick auf ihre Hand.
00:21:04: dort funkelte ein großer Ring mit rotem Stein, der im Licht glühte wie ein Tropfen Abendsonne.
00:21:17: Herr Wolf strich sich zufrieden über den Schnurrbad, währenddessen hat der Rotkäppchen die Lichtung gefunden – Die Astern blühten dort Violett zwischen Fahnen und silbrigem Gras.
00:21:41: Sie pflückte einen großen Strauß, den sie mit Gräsern zusammenwand.
00:21:53: als sie den Weg in Richtung Großmutter einschlug hörte sie jemanden pfeifen.
00:22:02: Es war Karl, der Sohn des Försters mit braunem Haar, freundlichen Augen und einem Korb voller Pilze am Arm.
00:22:16: Die beiden hatten einander sehr gern Und so blieben sie stehen bewunderten Blumen und Pilze und erzählten sich dies und das.
00:22:29: die Zeit lief dabei leise davon wie sie es immer tut Wenn man glücklich ist, plötzlich wurde Karl ernst.
00:22:47: Hast du schon gehört?
00:22:48: Ein Dieb isst unterwegs!
00:22:51: Er gibt sich als Vornehmer Kaufmann aus, trägt einen dunklen Mantel und einen großen Hut – Und einen Stock mit silbernem Knauf fragte Rotkäppchen.
00:23:10: Karl nickte.
00:23:13: Rotkäbbchen wurde blass.
00:23:17: Ich habe ihm gesagt wo Großmutter wohnt und schon rannte sie los.
00:23:24: Karl hinter ihr.
00:23:26: Herr überwurzeln und umgestürzte Stämme, wobei ein Haselsträuchern und hohen Fahnen.
00:23:38: der rote Umhang flatterte hinter ihr her.
00:23:46: Am Waldrand lag Großmutters Häuschen still im goldenen Nachmittagslicht, im feuchten Boden.
00:23:59: vor dem Gartentor waren tiefe Abdrücke schwerer Männerstiefel zu sehen.
00:24:06: Sie führten geradewegs zum Haus, etwas war seltsam.
00:24:17: Sonst kam Pip immer bellend angerannt, sprang an ihr Hoch und wedelte bis sie ihn ausgiebig begrüßt hatte.
00:24:27: Heute kam nichts – kein Bellen, kein Trippeln kleiner Pfoten!
00:24:34: Nur Stille.
00:24:43: die Tür stand einen Spalt offen In der Küche standen zwei T-Tassen auf dem Tisch und Ofen knisterte das Feuer.
00:25:01: Und in der Stube, im großen Lähnstuhl am Fenster saß die Großmutter mit geschlossenen Augen eine Wolldecke über den Knien ganz still.
00:25:22: Großmütter!
00:25:26: sie öffnete die Augen.
00:25:29: Kindchen, musst du denn so schreien?
00:25:34: Rotkäppchen fiel er um den Hals und erzählte atemlos von Herrn Wolf dem Dieb und das Pip verschwunden sei.
00:25:47: Die Großmutter begann zu lachen.
00:25:51: Der Herr Wolf ist im Schuppen und hakt Holz, Und Pip passt auf ihn auf!
00:26:03: Hinter dem Haus stand ein alter Holzschuppe – und aus ihm drang ein gewaltiges Gepolter.
00:26:13: vor der verriegelten Tür saß Pip, Kerzengerade mit gespitzen Ohren.
00:26:22: Als er Rotkäppchen sah, wedelte er kurz mit dem Schwanz.
00:26:29: Dann wandte er sich wieder der Tür zu.
00:26:33: Er hatte schließlich eine Aufgabe.
00:26:38: Ich bin Kaufmann!
00:26:41: Schalte es im Pörd aus dem Schuppen, das höre ich, sagte die Großmutter und erzählte sie was geschehen war.
00:26:58: Herr Wolf hatte kaum seinen Tee berührt, da hatte er schon nach ihrem Schmuck und ihren Ersparnissen gefragt – und immer wieder war sein Blick zu dem Ring an ihrer Hand gewandert.
00:27:15: Wie eine Älste hatte sich verhalten, die gerade etwas Glänzenes entdeckt hat, sagte die Großmutter – sie war alt, gewiss!
00:27:29: Aber ihr Verstand war so klar wie Quellwasser.
00:27:35: Also hatte sie ihm von einer Truhe voller Silberstücke erzählt, die im Schuppen stehe.
00:27:43: Herr Wolf war hingeeilt und die Großmother hatte rasch die schwere Eichentür zugeschlagen und den Riegel vorgeschoben.
00:27:57: Da hat er getobt und gedroht, doch das Fenster saß hoch unter dem Dach – und die Tür hielt fest!
00:28:10: Sie können sich nützlich machen, dass Rolls muss gehackt werden.
00:28:14: Vorher werde ich sie nicht
00:28:16: herauslassen.".
00:28:20: Und dann hatte sie Pip vor die Tür gesetzt.
00:28:30: Karl machte sich auf den Weg ins Dorf um den Machtmann zu holen.
00:28:38: Sag ihm, er soll sich nicht beeilen!
00:28:43: rief die Großmutter ihm nach.
00:28:47: Aus dem Schuppen hörte man das gleichmäßige Schlagen der Axt.
00:28:58: Rotkäppchen und die Großmother pflückten die letzten roten Äpfel von den Bäumen – und jedes Mal wenn im Schuppem die Axt verstummte, bellte Pip.
00:29:14: dann ging die Arbeit weiter.
00:29:23: Als die Sonne hinter den Wipfeln der Bäume versank, kam Karl mit dem Wachtmann zurück.
00:29:32: Als dieser den Schuppen öffnete, stand da Herr Wolf zwischen sauber gestapelten Holzscheiten.
00:29:42: Sein schöner Geroch hing an einem Nagel, sein Hut an einem zweiten.
00:29:49: daneben, seine Haare waren zerzaust, sein Hemd schmutzig – das nenne ich aber fleißig!
00:30:02: sagte der Wachtmann.
00:30:05: Und jetzt kommen Sie mal mit!
00:30:11: Pip begleitete die beiden noch bis zum Gartentor, als er Wolf sich ein letztes Mal umdrehte zeigte Pip ihm noch einmal seine Zähne nur zu Sicherheit.
00:30:33: am Abend saßen Rotkäppchen Karl und die Großmutter in der warmen Küche.
00:30:42: Der Kuchen war angeschnitten, der Wein eingeschenkt Und die Herbst-Astern standen in einer blauen Basel auf dem Tisch.
00:30:55: Pip lag zusammengerollt vor dem Ofen und träumte von seinen großen Taten, die Großmutter strahlte.
00:31:10: So ordentlich war mein Schuppen seit zwanzig Jahren nicht mehr!
00:31:16: Da mussten alle lachen – die Großmutter, Rotkäppchen, Karl und alle, die sie lieb hatten… lebten glücklich und vergnügt bis an ihr Lebensende.
00:31:39: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben Sie auch heute noch – und dir wünsche ich eine gute Nacht einen tiefen und erholsamen Schlaf und schöne Träume!
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