257 Die Sternenfrau, Neuauflage (Abendentspannung & Geschichte)
Shownotes
Dein Abend beginnt hier, mit Entspannung und einer Geschichte. 🙏🏻✨
Diese Folge begleitet Dich mit zwei Teilen in die Nacht.
Teil 1: Abendmeditation (~10 Min.)
Zuerst kommen wir gemeinsam zur Ruhe. Die Abendroutine enthält:
- Meditation zum Abend
- einen kurzen Tagesrückblick
- einen Dankbarkeits-Impuls
- und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration und innere Ordnung in der Nacht
Teil 2: Geschichte „Die Sternenfrau"
Am Rand eines stillen Waldes liegt ein kleines Dorf, in dem die Menschen ihre Träume nach und nach beiseitegelegt haben.
In einer klaren Nacht begegnet die älteste Frau des Dorfes der geheimnisvollen Sternenfrau.
Und etwas, das lange verborgen lag, beginnt sich zu regen: Sehnsüchte, Talente, Mut und das Licht, das in jedem Menschen leuchtet.
Nach und nach lädt die alte Frau ihre Nachbarn ein, wieder auf das zu vertrauen, was sie einst erfüllt hat.
Das ist eine ganz besondere Folge für mich. „Die Sternenfrau" war eine der ersten Geschichten, die ich selbst geschrieben habe, inspiriert von einem schwedischen Märchen, eine Herzensfolge.
Für diese Neuauflage hat mein Partner Haegar die Musik und Klänge neu gemastert und liebevoll überarbeitet.
Eine märchenhafte Geschichte zum Sommeranfang, zum Kräftesammeln und um sich kurz auf sich selbst zu besinnen.
Diese Folge liegt mir besonders am Herzen. Schreib mir gern, wie sie bei Dir angekommen ist. 💕
Wie immer: Alles wird gut. ✨
Kapitelmarken
00:00:00 Anmoderation
00:01:25 Abendmeditation
00:11:25 Geschichte: Die Sternenfrau
Nur die Geschichte hören? 🎧
Diese Folge gibt es auch ohne Meditation, perfekt zum Nachhören am Montag,
wenn Du gestern beim Einschlafen das Ende verpasst hast. 📖
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Geschrieben & eingesprochen von: Alexandra Matthes
Eine eigene Geschichte von Alexandra Matthes, extra für ihre Hörerinnen geschrieben (Neuauflage von Folge 198)
Musikalische Untermalung: Haegar Deutsch, www.haegar.live
www.diemaerchentante.de
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Transkript anzeigen
00:00:03: Die Sternenfrau, meditative Einschlafentspannung und eine Guttnachtgeschichte von Alexandra Mattes.
00:00:14: Herzlich willkommen zu dieser besonderen Folge!
00:00:18: Heute hört ihr noch einmal die Sternenfraue – einer meiner ersten selbstgeschriebenen Geschichten.
00:00:25: Diese ist von einem schwedischen Märchen inspiriert und ursprünglich als Folge hundred und neunzig erschienen.
00:00:33: Für diese gute Nachtgeschichte hatte ich damals besonders viele nette Rückmeldungen bekommen.
00:00:39: Deshalb habe ich mich entschieden, sie noch einmal mit euch zu teilen!
00:00:44: Mein Partner Häger hat die Folge neu gemastert und ihr neue Klänge verliehen.
00:00:50: Ich wünsche Euch nun eine entspannte Abendroutine – und eine gute Nacht mit schönen Träumen!
00:01:04: Bevor wir in das Märchen eintauchen, nehme ich Dich wieder mit in eine entspannende Abendmeditation.
00:01:13: Also leg dich bequem hin, rückel und rede dich zurecht.
00:01:18: Und nimm ein paar tiefe, bewusste und wertvolle Atemzüge!
00:01:28: Vielleicht magst du Dich noch einmal recken und strecken die Finger- und Zähnen bewegen... ...und dann lass los, lasse Ruhe einkehren und schließe wenn nicht schon getan deine Augen.
00:02:04: Komm an in deinem Bett an diesem Abend.
00:02:17: Spüre dich, wie du dort liegst auf deiner Matratze und mit jedem Atemzug.
00:02:32: Immer entspannter!
00:02:35: Und entspanner wirst immer mehr.
00:02:40: loslässt dieses Deine Zeit in Ort der Ruhe.
00:02:59: Hier und jetzt darf es einmal nur um Dich gehen – alles ist getan, alles darf jetzt drohen.
00:03:23: Beobachte für ein paar Momente deinen Atem Ihr ganz natürlich ein und ausströmt, spüre deinen Atem ruhig kommen und gehen und aus.
00:03:59: Spüre wie dein Atem deinen Oberkörper und deinen Bauch sanft bewegt hebt und senkt und stelle dir vor wie du mit jedem Ausatmen ein wenig tiefer in deine wohlliche Entspannung hineinsingst.
00:04:38: Du bist gehalten, behütet.
00:04:50: Es ist alles da!
00:04:59: Ich lade dich ein Deinen heutigen Tag noch einmal in Bildern an dir vorbeiziehen zu lassen.
00:05:09: Gleich wenn ich es sage lasse deinen persönlichen Film des Tages vor deinem inneren Auge erscheinen.
00:05:20: Momente Begegnungen Erlebnisse.
00:05:27: Nimm diese wahr ohne zu bewerten ohne den Anspruch auf Vollständigkeit, schau einfach mal welche Bilder auftauchen und beobachte.
00:05:44: Jetzt eine Minute für deine Bilder des heutigen Tages!
00:06:50: Zeit für Dankbarkeit – lasse dir drei Dinge in den Sinn kommen, für die du heute dankbar bist.
00:07:03: Sei es ein Lächeln, ein gutes Gespräch Ein Sonnenstrahl auf Deiner Haut.
00:07:12: Wofür bist Du heute dankbar?
00:07:46: Dann spüre, wie Dein Körper immer schwerer und angenehmer in die Matratze sinkt.
00:07:58: Deine Gesichtszüge entspannen sich, Deine Stirn ganz weich, dein Kiefer locker, dein Nacken entspannt!
00:08:28: Lass es so sein als würde eine seidende Decke der Entspannung Sich über dir ausbreiten, ist auf Gesundheit und Wohlsein programmiert.
00:08:51: Und jede Zelle in deinem Körper weiß ganz genau was zu tun ist!
00:09:02: In den Momenten der Ruhe finden Entwicklung und Heilung statt – alles darf sich jetzt und gleich während du schläfst zu deinem Wohl und zu deinim Besten entfalten.
00:09:27: Dein Geist darf loslassen und auf eine sanfte Reise gehen, stelle dir vor wie du auf einer sanften weißen Wolke langsam davon schwebst leicht wie Sternenstaub sicher getragen und gehalten.
00:10:06: Die Welt unter dir wird kleiner, eine wohlig gemütliche Reise darf beginnen während ich dir eine kleine Geschichte erzähle und ich verrate dir jetzt schon, dass die Geschichte gut ausgehen wird, kannst also jederzeit einfach einschlafen.
00:10:45: Gemütlich, geborgen, angenehm schwer, angennem entspannt!
00:11:30: In einer Zeit in der die Sterne noch leuchtender und die Nächte voller Magie waren, lebte eine Frau, von dieser Welt zu sein schien.
00:11:47: Manche sagten, sie sei eine Tochter des Nordwindes andere flüsterten Sie sei eine alte Göttin die über die Menschen wachte.
00:12:04: Die Alten nannten sie die Sternenfrau Denn ihr Haar glänzte Silbern und ihre Augen funkelten wieder nach Timme.
00:12:20: Ihr helles Gewand schimmerte wie Mondlicht dass sich auf ruhige Wasser spiegelte und überall, wo sie entlang ging, hinterließ sie eine Spur aus glitzandem Staub.
00:12:36: Es wären Sterne vom Himmel gefallen – doch lange, lange hatte sie niemand mehr zu Gesicht bekommen!
00:12:48: Und so war sie in Vergessenheit geraten.
00:13:02: mit oben auf den Hügeln an der Grenze zu einem dichten Wald lag ein kleines Dorf.
00:13:14: Die Menschen hier waren es seit Generationen gewohnt, im Einklang mit den Zyklen der Natur zu leben.
00:13:24: Sie wussten wann welche Kräuter und Früchte des Waldes zusammen waren, legten sich Vorräte für den Winter an und versorgen sich und ihr Vieh gewissenhaft.
00:13:42: Ihr Leben war einfach aber erfüllt!
00:13:46: Von der Gemeinschaft, in der niemand hungrig blieb und jede Hand nach Kräften half.
00:13:59: Doch mit den Jahren hatten sich Sorgen und Wünsche verschoben – die Felder sollten mehr Ertrag bringen Das Vieh sollte stärker sein Und die Kinder sollten sicherer in die Zukunft gehen können.
00:14:22: Die meisten Dorfbewohner hatten irgendwann ihre Träume beiseite gelegt um den harten Pflichten nachzukommen.
00:14:35: Sie sprachen nur noch selten von den funkelnden Sternen am Himmel, denn wer hatte schon Zeit nachts lange zu verharren und sie zu betrachten?
00:14:50: So wurde hauptsächlich über die beschwerlichen Dinge des Lebens gesprochen – eines Nachts jedoch als der Frühling nahte und der Mond über die Berge stieg Erbachte die älteste Frau im Dorf.
00:15:22: Irgendetwas vor ihrem Fenster regte sich, leise schlüpfte die Alte in ihre warmen Pantoffeln und trat ans Fenster.
00:15:38: Dort sah sie etwas Silbernes das am Ball dran schwebte.
00:15:47: Sie ist wieder da, hauchte sie als ich ihre Augen an das Mondlicht gewöhnten.
00:15:58: Tief atmete sie ein-und aus und laufste.
00:16:07: Es war die Sternenfrau, die langsam aus dem Wald kam und näher trat.
00:16:17: ein leises Klingen begleitete ihre Schritte.
00:16:27: Die alte barb sich eine wärmende Bolldecke über die Schultern Und öffnete vorsichtig das Fenster.
00:16:40: Warum bist du hier?
00:16:43: fragte die Greisin.
00:16:47: Weil ihr vergessen habt in die Sterne zu schauen.
00:16:53: Ich komme, um euch an eure Wünsche und Talente zu
00:16:57: erinnern."
00:17:00: Erwiderte die Glitzende gestalt.
00:17:06: Hat ihr unter dem weiten Himmel gestanden?
00:17:09: Euch die Sterne angeschaut – und euch etwas gewünscht!
00:17:15: Mit der Zeit aber habt ihr die Sterner vergessen … Und ihr habt auch vergessen dass ihr selbst leuchten könnt… Genau wie die Sternen über euch.
00:17:28: Du bist die älteste und weißeste im
00:17:31: Dorf!".
00:17:32: Erinnere deine Gemeinschaft daran, wieder in die Sterne zu blicken und ihren Glanz zu verbreiten.
00:17:45: Die Augen der Alten füllten sich mit Tränen denn irgendwo tief in ihrem Inneren spürte sie die Wahrheit dieser Worte.
00:18:00: Ich habe so viel verloren im Laufe meiner Jahre doch ich weiß noch wie wir einst sangen?
00:18:08: Wie wir tanzen Und uns sind stille Momenten etwas wünschen.
00:18:14: Aber ich bin alt und schwach, woher soll ich die Kraft nehmen, die anderen daran zu erinnern?
00:18:26: Die Sternenfrau nahm Hauchzart die Hand der Kreisen in ihre, dann sagte sie, «Die Kraft kommt aus deinem Herzen!
00:18:43: Erinnere dich und bring' die Sterne und Wünsche zurück in ein Dorf.».
00:18:55: Mit einem letzten silbrigen Funkeln verschwand die Gestalt im Dunst des nächtlichen Waldes.
00:19:09: Die Alte blickte ihr nach, dann schloss sie das Fenster und wischte sich die Augen.
00:19:21: In ihrem Herzen wusste sie, dass ein wichtiger Moment gekommen war – nur wie sollte sie es angehen?
00:19:39: Am nächsten Morgen ging die Alte mit ihrem Stock durch das Dorf.
00:19:47: Die Morgensonne stieg eben hinter den Hügeln empor und die Leute waren bereits Riege auf den Beinen.
00:19:58: Einige trugen Körbe voll Kräuter, andere fütterten die Tiere, wieder andere beschäftigten sich mit Reparaturen oder holten Wasser aus dem Punnen.
00:20:13: Überall sah die alte hängende Schultern und ernste Minen.
00:20:21: Man redete über die anstehende Arbeit, über das brüchige Dach, über den kalten Frühling der die Saat gefährden konnte – doch niemand sprach von Hoffnung oder Träumen.
00:20:42: Gunnar inst ein begabter Erzähler schüttelte nur den Kopf als die alte ihm von der Sternenfrau berichtete.
00:20:54: Annika, die früher herrlich sang hörte der Alten kaum zu, während sie ihre Kinder versorgte.
00:21:07: Olaf, der Holzschnitzer, hatte sein Schnitzwerkzeug längst beiseite gelegt und beschäftigte sich nur noch mit Reparaturen für andere.
00:21:20: Sie alle waren so in den Alltag vertieft, dass sie an ihre verlorenen Wünsche und Talente nicht mehr dachten – doch die alte ließ nicht locker.
00:21:38: am folgenden Abend rief sie alle zum Dorfplatz, bringt etwas zu Essen mit.
00:21:47: Wir wollen miteinander
00:21:48: sprechen.".
00:21:53: Niemand wusste recht was sie im Sinn hatte aber aus Respekt folgten Sie ihre Einladung.
00:22:06: als die Dämmerung hereinbrach entzündeten sie ein Feuer und um das Feuer herum stellten sie Bänke auf.
00:22:20: Die Luft war kühl doch im Feuerschein wirkten die müden Gesichter weicher.
00:22:29: Die alte trat vor, einst habt ihr die Nacht bestaunt, habt gesungen und euch Geschichten erzählt.
00:22:42: nun aber redet ihr nur noch von Pflichten.
00:22:48: ich sage es danach die Sternenfrau.
00:22:52: sie kam um uns daran zu erinnern dass wir selbst wie Sterne leuchten können wenn wir uns auf unsere Wünsche und Sehnsüchte besinnen.
00:23:08: Ein Raunen ging durch die Reihen, manche lächelten spöttisch, andere heuchten auf.
00:23:21: Gunnar blickte zum Abend Himmel als suche er nach verlorenen Worten.
00:23:31: Anika strich unbewusst über ihre Kehle, als spüre sie eine alte Melodie.
00:23:40: Olaf tastete nach dem Griff seines Schnittsmessers.
00:23:48: Schaut heute Nacht in den Himmel, bat die Alte.
00:23:55: Spürt wie groß das Firmament ist, spürt die Demut die Unwichtigkeit eurer Sorgen und spürtt dass ihr Teil des großen Universums seid?
00:24:10: Vielleicht kehrt dann euer Glanz und Mut zurück!
00:24:19: Die Menschen blieben und richteten ihren Blick nach oben – die Sterne funkelten so klar Dass einige den Atem anhälten, haben wir das zum letzten Mal getan.
00:24:48: Flüsterte jemand andere fanden keine Worte spürten nur wie eine innere Tür aufsprang.
00:25:03: manche hüllten sich entdecken und blieben wortlos sitzen bis der Mond hoch am Himmel stand.
00:25:19: in dieser Nacht schliefen alle tief und fest von Erfüllung ihrer Wünsche, von innerem Glück, Freude und Frieden.
00:25:50: Am nächsten Morgen erwachten viele mit einem neuen Gefühl.
00:25:59: Gunnar setzte sich an seinen alten Tisch und begann zu schreiben – und er schrieb und schrieb als würde etwas längst verschüttetes aus ihm herausströmen.
00:26:20: Annika sang leise!
00:26:24: Während sie Brot backte und mit ihren Kindern spielte, und der Klang ihrer schönen Stimme erfüllte die Hütte mit einer warmen Harmonie und Zuversicht.
00:26:44: Olaf nahm ein Stück Holz zur Hand, das er schon ewig aufgehoben hatte, erkramte seine alten Schnittswerkzeuge heraus und gab dem totgeglaubten Holz eine Gestalt Die es zum Leben erwecken ließ.
00:27:09: Das Dorf blieb nicht plötzlich frei von Mühsal, die Felder mussten weiterhin bestellt werden, die Tiere versorgt, die Dächer ausgebessert.
00:27:22: aber wer jetzt erschöpft war senkte nicht mehr mürisch den Kopf sondern hob manchmal auch dem Blick zu den Sternen.
00:27:37: Denk an eine alten Träume sagte die Alte wenn jemand verzweifelte.
00:27:52: Als sie ein paar Tage später in Olafs Bergstadt kam, sah sie eine wunderbar geschnitzte Figur eines Vogels.
00:28:03: Sie lächelte – Du lässt ihn fliegen!
00:28:10: Olaf nickte stumm, erfüllt von ungewohnter Freude.
00:28:22: Einige Tage später als die Alte vor ihrem Haus saß, perkte die Dämmerung den Himmel rosa und ein leichter Windstrich über die Felder, im Schatten der Bäume nahm sie die Silhouette der Sternenfrau bar.
00:28:47: Die Alte stand auf und ging ihr entgegen.
00:28:55: Ihr Herz klopfte!
00:29:01: Sie beginnen wieder zu träumen, sagte sie leise.
00:29:08: Doch es ist nicht leicht, sie im Alltagsgeschäft an ihre Wünsche zu erinnern – die Sternenfrau lächelte.
00:29:23: Leuchten unermüdlich, aber Menschen sehen sie manchmal nicht.
00:29:30: Du hast ihnen die Augen geöffnet – mehr war nicht nötig!
00:29:38: Nun liegt es an jedem Einzelnen sein eigenes Licht zu pflegen und zu verbreiten.
00:29:49: Sie verabschiedeten sich voneinander und während die Sternen Frau in Richtung Waldrand schwebte, schien es als löse sie sich In den nächtlichen Schatten auf, die Alte spürte.
00:30:13: Wie wärme sie sanft durchströmte!
00:30:19: Sie wusste, dass das Dorf sich verändert hatte.
00:30:25: Annika sang wieder.
00:30:28: Gunnar erzählte Geschichten am Feuer.
00:30:32: Olaf schnitzte Figuren, die die Menschen zum Staunen brachten.
00:30:40: Abends sammelten sich manche Dorfbewohner in kleinen Gruppen zusammen um still ... den Himmel zu betrachten.
00:30:56: Irgendwann raunte einer, vielleicht sollte ich das Beben wieder aufnehmen?
00:31:04: Das habe ich als Kind sehr geliebt, ein anderer meinte – Ich könnte ein Instrument bauen!
00:31:15: So wuchsen Ideen und die Gemeinschaft Und das Dorf wurde ein Ort an dem man sich gegenseitig ermutigte.
00:31:26: Talente, die lange geschlummert hatten, fanden Ausdruck.
00:31:32: Die Gemeinschaft wuchs enger zusammen als je zuvor.
00:31:41: In mitten der Arbeit des Alltags blühte eine Freude, die so leicht war wie Sternenstaub und die Alte lebte noch ein langes, zufriedenes Leben.
00:32:08: Wenn sie nicht gestorben ist, so lebt sie auch heute noch – und dir wünsche ich eine gute Nacht!
00:32:27: einen tiefen, unterhotsamen Schlaf und schöne Träume.
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